Die wunderbare Welt der Malaien

Eine völlig unwissenschaftliche Liebeserklärung

A.E. Johann schildert dem Leser in Wort und Bild die verschiedenen Seiten malaiischen Wesens und malaiischer Kultur. Er berichtet, was eine javanische Prinzessin von der Besiedlung des Hochplateaus im Innern der Insel unter Führung ihres Großvaters erzählt. Er schildert eine Reise in das Gebirge der Philippineninsel Luzon, wo er den Igoroten, den Bergmalaien, begegnete, die bis vor kurzem Kopfjäger waren und noch heute als Wilde verschrien sind, anderseits aber mit ihren Reisterrassen, die die Berge ihrer Heimat hinaufklettern, ein Kulturwerk geschaffen haben, das ebenbürtig neben den Pyramiden Ägyptens steht.

Es geht dem Autor vor allem darum, uns die Menschen, die Malaien selbst, näherzubringen.


(Karte ist nicht komplett)


Aus dem gespaltenen Stamm der Sago-Palme wird das weiße Mark gehackt,
das den Rogstoff für das Sage liefert.

So beginnt das Buch...