Ferne Ufer

Abendländisches Schicksal jenseits der Meere

Wo in der Südsee der Ruderer Brandungslied den Forscher die eigene Tragik vergessen macht; wo zur Zeit des Indianersommers im Urwald Alaskas plötzlich Mozarts "Kleine Nachtmusik" erklingt, da schlägt Europas Herz.

Unerbittlich ruft der Fremde Gesetz nach eigener Bewährung. Da ging mancher Weiße an seiner "Inselfrau" vor die Hunde; aber der einsamste Sergeant in der wilden australischen Wüste wählt zwischen Amtspflicht und Menschenwürde nach dem Gewissen des Abendlandes. Erschütternd und erhebend das Lebensschicksal jenes Farmers aus Südwest, den es noch als alten Kämpfer lockt, mit bauen zu helfen am neuen Europa auf afrikanischer Erde.

Nur immer gleich bleiben Werben und Entsagung stolzer Menschen aus alten europäischen Geschlechtern, sei es vor der grellen Kulisse Hollywoods, sei es auf einsamer Farm im Dornbusch oder am Yangste-Fluß.

A.E. Johann erzählt von Irrung und Glück, von Schuld und Bewährung weißer Menschen unter fremder Sonne.

Dieses Buch erschien 1950 unter dem Pseudonym Carl Matthias Fischer mit dem Titel "Zwischen den Ufern".
(Fischer war der Geburtsname seiner Mutter)

1951 erscheint das Bucher unter A.E. Johann mit dem Titel "Ferne Ufer".

So beginnt das Buch:


Diese Geschichte erscheint später in der Serie das Kleine Buch mit dem Titel
"Der, Mann, der sein Wort gab"


Diese Geschichte erscheint später in der Serie das Kleine Buch mit dem Titel

"Diana im Dornbusch"