Am Ende ein Anfang

Der große Roman der West- und Ostpreußen, die sich nach der Vertreibung ein neues Leben aufbauen

Das ist die ergreifende Geschichte jener Menschen, die ihre Heimat in Ost- oder Westpreußen verlassen mußten und sich in endlosen Flüchtlingstrecks dahinschleppten, bis sie ein anderes Deutschland erreichten.

Karl Seebauer gehört zu diesen Deutschen aus den verlorenen Ostgebieten, die sich im Westen eine neue Existenz aufbauen mußten.

Auf der Flucht hat er seine Frau und seine Mutter verloren; er selbst findet Unterkunft bei einem Landsmann in Schleswig-Holstein, dafür hat er harte Arbeit in dessen Molkerei zu leisten. Endlich bekommt der heimatlos gewordene Bauer, dessen größte Leidenschaft die Pferde sind, eine Stellung als Gespannführer auf einem Versuchsgut. Auch seine geliebte Frau ist über ein Flüchtlingslager in Dänemark zu ihm zurückgekehrt. Ein neuer Beginn bahnt sich an.

Als die Landwirtschaft im Zuge der neuen Zeit und ihrer technischen Entwicklung auf Traktoren umgestellt wird, sucht Karl sich entschlossen eine neue Stellung, denn auf keinen Fall will er auf den Umgang mit seinen geliebten Rössern verzichten.

Dieser Roman ist nicht nur für Pferdeliebhaber ein Lesevergnügen