Sonstiges
...Aufsatz von Heiko Thomsen auf dieser Seite...Werner Pohlmanns Büchergalerie...Fotos vom Realgymnasium in Bromberg auf dieser Seite...Deutsche Literaturlandschaften...Im Ihnhalt ein Bericht über die A.E. Johann-Gesellschaft...ein Gedicht für den Herausgeber der Homepage...noch ein Flyer aufgetaucht...Dank an Random House für Archivunterlagen...Fotos von alten Katalogen aus dem "Bertelsmann Lesering"...am Ende der Seite...

eMail: Rudi.Zuelch@t-online.de

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Liebe Besucher der A.E. Johann Homepage,

auf dieser Seite finden Sie unterschiedliche Berichte, Fotos und Dinge von oder über den Schriftsteller A.E. Johann.
Aber auch Informationen aus dem Vereinsleben.
Wenn Sie Anregungen haben, wie ich meine Homepage verbessern kann oder wenn Sie Beiträge für mich haben,
dann informieren Sie mich bitte. Ich wäre Ihnen sehr dankbar dafür. Rudi Zülch

"Warum in die Ferne schweifen...?
Nachrichten von Arno Schmidt und A.E. Johann

Heiko Thomsen, Hamburg

 

Werner Pohlmanns Büchergalerie

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,
am 23. Sept. 2013 ist unser Mitglied und Freund Dr. Rudi Prasse plötzlich verstorben.
Er hat die A.E. Johann-Gesellschaft maßgeblich mitgeprägt.
An fast allen Veranstaltungen hat er Lesungen gehalten. Er war auch in der Jury für den
A.E. Johann-Preis und sollte die Laudatio für einen der Sieger halten. Das Manuskript hatte er schon fertig.

Wir sind ihm zu Dank verpflichtet und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand der A.E. Johann-Gesellschaft e.V.

Zur Erinnerung an Rudi Prasse hier nun einige Fotos, ein Pressebericht und ein Gedicht von ihm.


Dieses Foto wurde am 02.08.2013
aufgenommen

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Rudi Mahl- er verkauft unsere Bücher
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Hier ging A.E. Johann zur Schule
Realgymnasium in Bromberg



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Das Grab in Oerrel

Neuer Flyer aufgetaucht...
Beim Kauf eines alten Buches fand ich im Buch nachfolgenden Flyer. Nach meiner Einschätzung stammt er aus dem Jahr 1968.
Knüllwald, 10. Nov. 2009

Ich bedanke mich herzlich bei Frau Christa Duckar von Random House
(Bertelsmann). Sie hat mir nachfolgenden Flyer, das Foto oben (A.E. Johann mit Brille) und noch andere Archivunterlagen geschickt. Der Flyer müsste aus dem Jahr 1970 sein. Die Info über das Buch "Aus dem Dornbusch" ist eine Einlage und könnte 1972 erschienen sein.
Knüllwald, 04. Nov. 2009


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Ein Gedicht von Dr. Rudi Prasseüber A.E. Johann

Erinnerung an A.E. Johann

Er hat die Welt gesehen,
schrieb Bücher die zu Herzen gehen,
wanderte in die Ferne,
allein über Berg und Flur,
unter dem Zelt der Sterne -
inmitten der Natur.
Schrieb um Schönheit zu zeigen -
auch menschliches Leiden.

Eigenes Erleben wird wach:
Wind rauscht in den Zweigen,
melodisch fließt der Bach,
über dem See ein Mückenreigen -
wir sind in stillen Stunden
mit Mensch und Natur verbunden,
in Erinnerung an einen Mann:
A.E. Johann!


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ILiteratur Kalender
Spektrum des Geistes
1957

Im Literatur Kalender "Spektrum des Geistes"
aus dem Jahr 1957 finden wir auf Seite 112 den nachfolgenden Artikel.

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Liebe Leser der Homepage,

auf der A.E. Johann-Veranstaltung im September 2003 habe ich von einem Besucher einen sehr interessanten Brief erhalten, den er 1988 A.E. Johann zum Geburtstag geschrieben hat. Er hat 37 Buchtitel in den Brief eingebunden.

Warenholz, den 3. September 1988

Sehr geehrter Herr Wollschläger,

gehe ich richtig in der Annahme, daß heute vor 87 Jahren im fernen, schönen Westpreußen ein kleiner Bub das Licht der Welt erblickte und somit in den "Strom" des Lebens geriet, der ihn später "mit 20 Dollar" in das Land des "Ahornblattes" führte?

Der ihm vom "Dunklen Ufer" durch die "Wälder jenseits der Wälder" führte, bis er "Hinter den Bergen das Meer" erreichte.

Kein "Schneesturm", keine "Weiße Sonne" und kein "Steppenwind" konnten ihn dabei aufhalten. Er fand "unterwegs" viele "Menschen an seinen Wegen", besonders in "Evas Wildnis" und im "Haus am Huronensee". "Die Wildnis aber schweigt" über seine Erlebnisse dort.

In seinem "Traumland British Columbia", in der "Bergwelt Kanadas" war es, "wo er die Erde am schönsten fand", wo er ausruhte, bis wieder die "Abenteuer der Ferne" lockten, es ihn fortzog "Vom Yukon zum Rio Grande" über jenen Trail hinweg, auf dem einst die Siedler "Westwärts nach Oregon" treckten.

Aber auch "Südwest" begeisterte, besonders wenn "Elefanten, Elefanten" aus dem "Dornbusch" seine Fährte kreuzten.

"Die wunderbare Welt der Malaien" faszinierte ihn so, daß er "am Rande der Winde" die "Schönheiten unserer Erde" genoß.

Wieder in der Heimat, die er über "Irland" erreichte, sprach er oft mit "den Leuten von Babentin", besonders über "das Glück des Reisens", über "Gewinn und Verlust" und erklärte ihnen, daß "Amerika eine Reise wert ist", man "nach Kanada reisen sollte" und auch keinesfalls vergessen darf, "Kanadas fernen Osten" aufzusuchen.

Nach jener Reise hieß es "Am Ende ein Anfang".

Er erklärte, er habe viel gesehen, doch längst nicht alles, auch wenn er "bis ans Ende der Ewigkeit" reisen würde, bliebe noch vieles offen, dennoch sei er kein "unvollkommener Abenteurer", eher noch ein "Sohn der Sterne und Ströme".

Erwin Neumann

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Artikel im Bertelsmann Lesering
Mein Dank gilt Herrn Weist vom
Bertelsmann Verlagsarchiv, der mir
diese Kopien und viele weitere Artikel
zur Verfügung gestellt hat und
unserem Mitglied Herrn Naunheim)


III/1973


I/1973
Möchte noch anmerken, dass das o.a.
Buch "Die noble Straße" von Gwen Bristow
von A.E. Johann übersetzt wurde.


III/1975


III/1971


IV/1980

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Eine Rose gegen das Vergessen

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